Kreuzfahrtschiff Auch in den Häfen der Normandie herrscht ständiges An- und Ablegen wie im Hafen von Deauville - hier spricht man viel englisch

Häfen in der Normandie

Häfen in der Normandie sind See- und Handelshäfen, Kreuzfahrt-, Fährhäfen, Fischerei- und Sport- oder Yachthäfen. Hafenstädte in der Normandie sind jedoch nur die Städte an der normannischen Küste, die einen Überseehafen haben.

Die meisten Schiffsrouten und Fährverbindungen normannischer Häfen führen auf die andere Seite des Ärmelkanals nach Grossbritannien, Wales, Irland oder zu den Kanalinseln. Der Normandie-Tourismus und mit ihm die gesamte Wirtschaft, der Handel und die Fischerei profitieren sowohl von den grossen Seehäfen der normannischen Hafenstädte Le Havre oder Caen ebenso wie von den zahlreichen Sportboot-Häfen und Jachthäfen der bekannten Küstenorte und Seebäder in der Normandie wie etwa dem Jachthafen Deauville oder dem Segler-Hafen Cherbourg, die beide jeweils über 1000 Liegeplätze für Jachten und Sportboote bereitstellen. Segeln in der Normandie, als Mehrtagestörn, als Überfahrt oder als Normandie-Urlaub zum Mitsegeln, kommt in den letzten Jahren immer mehr in Mode. Normannischer Kreuzfahrt-Hafen ist Le Havre - hier kann man vom Kai aus echte Kreuzfahrtschiffe wie die Queen Elisabeth II, Aida-Kreuzfahrtschiffe oder Kreuzfahrt-Legenden wie die "Jewel of the Sea" bewundern.

Seehäfen in der Normandie

Normannische See- und Überseehäfen, „Ports maritimes“, findet man in Caen-Ouistreham und Cherbourg, hier auch Fährverbindungen nach England und Irland. Die Seehäfen in Granville und Barneville-Carteret (Manche) bieten ebenfalls Kanalfähren zu den Inseln Jersey, Guernesey et Chausey. Der Hafen in Le Havre, der Port Rouen und der Fischerei-, Handels- und Seehafen Dieppe zählen ebenfalls zu den grossen und bedeutenden Hafenanlagen im nationalen und internationalen Schiffsverkehr. Nur Städte mit einem Seehafen werden denn auch Hafenstädte in der Normandie genannt, selbst wenn einige normannische Städte und Gemeinden das französische Wort für Hafen "Port" im Ortsnamen tragen.

Yachthäfen in der Normandie

Yachthäfen und Marinas für den Urlaub in der Normandie, hier „Ports de Plaisance“ genannte Liegeplätze für Segel- oder Motorjachten, spielen im Normandie-Tourismus eine grosse Rolle. Normannische Jachthäfen finden Wassersport-Fans in allen Normandie-Regionen mit Zugang zur Küste. Wichtige Sport- und Jachthäfen in der Normandie finden Segler, Katamaran- und Trimaran-Segler, Hochsee-Angler und andere Hobby-Kapitäne in Dieppe (500 Liegepülätze), Saint-Valéry-en-Caux (600), Fécamp (650), Le Havre (1050), Port-Deauville (1100), Dives-sur-Mer (600), Ouistreham (650), Courseulles-sur-Mer (750), Saint-Vaast-la-Hougue (700), Cherbourg (1400) und Granville (1100). Der Hafen von Saint-Malo mit 1250 Liegeplätzen gehört nicht mehr zu den Häfen in der Normandie sondern ist ein Jachthafen in der Bretagne.

Fischereihäfen Normandie

Praktisch alle Seehäfen in der Basse-Normandie und in Haute Normandie sind zugleich auch Fischereihäfen. Der Hafen von Dieppe ist zudem nicht nur für frischen Fisch, sondern für grosse Mengen exzellenter Jakobsmuscheln bekannt, die hier angelandet und von Dieppe aus in alle Welt verschickt – aber auch in einigen Fischrestaurants der Stadt serviert werden. Gleiches gilt für Tréport. Normandie-Häfen gibt es jedoch auch in Honfleur und Barfleur. Neben dem kleinen Hafen in Barfleur auf der Halbinsel Cotentin und em pittoresken Port Honfleur ist der schönste und malerischste Hafen der Normandie wohl der in Port-en-Bessin-Huppain in der Normandie-Region Calvados. Im Hafen Port-en-Bessin-Huppain wird mit einer grossen Gedenktafel an die Geschehnisse des D-Day in der Normandie erinnert – nicht immer war es an der Küste der Normandie so wunderschön wie heute.

Flusshäfen Normandie

Entlang dem Lauf der Seine bis an die Küste gibt es mehrere Anlegestellen und Hafenanlagen, die zumeist der Fahrgastschiffahrt mit Ausflugsschiffen auf der Seine vorbehalten sind. Solcherart kleinere Seine-Häfen gibt es in Rouen, Vernon und weiteren Städten der Normandie.

Foto: VoyageMedia für Normandie-Netz.de

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